Über mich


Ich entstamme einer großen, etwas abgedrehten Künstlerfamilie mit Musikern, Schriftstellern, einem Bildhauer, Schauspielern, Filmemachern und anderen kreativen Ungeheuern. (Wo hab ich da bloß reingeheiratet?, fragt mich der Ehemann gelegentlich.) Mein größtes Vorbild ist meine Oma, die noch mit siebzig so hinreißend war, dass der eine oder andere Mann gerne mit ihr durchgebrannt wäre. Sie war Malerin, nähte Puppen, machte Scherenschnitte und legte Mosaike und ist sicherlich Schuld an dem ganzen künstlerischen Fluidum, das uns umschwebt. Nach einem Germanistikstudium bekam ich die Chance, als Redakteurin zu arbeiten und diszipliniertes Arbeiten zu lernen. Das kommt meinen Büchern zugute, denn seit ich berufstätige Mutter bin, muss ich mir die Zeit zum Schreiben mühsam abknapsen und dann vor allem auch voll ausnutzen (und nicht erstmal Mails checken, bei Facebook rumhängen oder telefonieren). Was meine Hobbys betrifft: Ich gehe gerne ins Kino oder Theater. (Theoretisch, praktisch wahrscheinlich erst wieder in fünf Jahren.) Ich schlafe gerne, aber das dulden die Kinder nicht. Ich esse gerne, aber das ist schlecht für die Figur. Ich würde gerne Sport machen. (Hab mich auch schon ein paar Mal in Sportvereinen angemeldet und für drei Stunden die Jahresgebühr bezahlt. Schweigen wir darüber.) Ich lese, wann immer ich kann. Ein Leben ohne Bücher wäre nicht nur sinnlos, sondern auch unmöglich für mich. Wenn es mir gelingt, mit meinen Texten dem einen oder anderen Leser über langweilige oder traurige Stunden hinwegzuhelfen, bin ich glücklich.




Das Glück fällt, wohin es will

Manchmal braucht es nur das perfekte Chaos …
Der neue humorvolle Liebesroman für Fans von Kerstin Gier

Sophie ist hoffnungslos überfordert mit ihrer Rolle als arbeitende Mutter. Und anstatt sie zu unterstützen, streitet ihr Mann Stan viel lieber mit ihr – bis Sophie endgültig der Kragen platzt. Kurzerhand packt sie ihre Sachen und zieht mit den Kindern zurück zu ihrer Mutter. Doch nachdem diese die kleine Lotte mit einem Bierschnuller ruhigstellt, Tante Silvia mit einem Voodoopuppenmann ankommt und Onkel Hagen seine Internetfreundin einlädt, steht Sophie kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Das Chaos ist perfekt, als auch noch ihr Exfreund Jesko auftaucht …

erscheint am 19. September 2019

 

 


 

 

Meine Brüder malten der Katze ein Hitlerbärtchen, erschossen Enten mit dem Luftgewehr und ertränkten meine Puppe in der Regentonne.

„Du bist eh bloß adoptiert!“, schrien sie, wenn ich mich beschwerte.

„Papa, was heißt adoptiert?“, fragte ich einmal.

„Dass Leute sich ein Kind aussuchen, das keine Eltern hat, und es mit nach Hause nehmen und wie ein eigenes Kind aufziehen.“

„Also nicht verwandt?“, wollte ich wissen.

Die Vorstellung gefiel mir sehr gut, dass die drei gemeinen Kerle und diese mürrischen Leute nicht meine richtige Familie waren.

„Mama, bin ich adoptiert?“, vergewisserte ich mich.

„Natürlich nicht, denkst du, sonst hätten wir dich ausgesucht?“, meinte sie bloß, und damit war das Thema erledigt.

Meine gesamte Kindheit über wünschte ich mir brennend, ein Einzelkind zu sein. Einzelkinder trugen Kleidchen mit Spitzenkragen wie meine Freundin Angela und lebten mit ihren Eltern in einem schön geweißelten Haus, nicht in so einer verblichenen Schuhschachtel mit abblätterndem Putz. Sie mussten nicht die gebrauchten Kleider ihrer Brüder tragen und ihre Süßigkeiten nicht mit drei raufenden Idioten teilen.

Noch lieber hätte ich aber eine Schwester gehabt. Ich beneidete meine Cousinen Aurora und Maria, dass sie keine Brüder, dafür aber einander hatten. Sie hatten auch ein super Verhältnis zu meiner Tante Silvia, die sich geduldig all ihre kleinen und großen Kümmernisse anhörte und ihnen täglich drei liebevoll zubereitete Mahlzeiten servierte.

„Mach dir ein Brot, wenn du Hunger hast. Ich hab zwanzig Jahre lang gekocht, das reicht!“, erklärte meine Mutter, wenn wir uns übers fehlende Mittagessen beschwerten. Das mochte sogar stimmen, nur war das leider in den zwanzig Jahren vor meiner Geburt gewesen.

Meine Pubertät war noch viel schlimmer als die Kindheit und ich nutzte die erstbeste Chance und zog weg – seither traf ich die Familie nur noch, wenn es sich absolut nicht vermeiden ließ. Ich rettete mich in kurze, perfekt choreografierte Besuche, bei denen ich mit niemandem in echten Kontakt kam.

Im Gegensatz zu meiner Mutter hatte ich mir meine beiden Kinder sehnlichst gewünscht und kümmerte mich wirklich um Till und Lotte. Leider dankten sie mir das weder damit, auf mich zu hören, noch mir ein kleines bisschen Luft zum Atmen übrigzulassen. Sie hatten es geschafft, innerhalb von fünf Jahren nicht nur meine Figur, sondern auch meine Karriere und meine Ehe zu zerstören. Das sagte ich natürlich niemandem, ich bin ja nicht bescheuert. Jedenfalls nicht total, ein bisschen vermutlich schon, sonst hätte ich meinem Mann nicht geglaubt, dass man Kinder und Karriere bestens unter einen Hut bringen kann.

Als Hagens Einladung zur Taufe seiner Tochter bei uns eintraf, passte es mir kein bisschen. Erstens kam sie gerade mal drei Tage vor der Feier an, und dann auch noch ausgerechnet einen Tag vor Tills sechstem Geburtstag. Und außerdem war mein letzter Besuch in Kirchbach erst ein halbes Jahr her und der Abstand damit viel zu kurz. Ich überlegte, ob meinem Bruder eine Absage per SMS reichen würde und legte die Klappkarte vorübergehend ins Bücherregal, denn ich musste die Hände freikriegen.

Es war Donnerstagvormittag und ich hatte eine lange Liste vor mir, die ich abarbeiten musste.

Hektisch und beinahe zu spät hatte ich Till in den Kindergarten gebracht und war mit Lotte auf dem Heimweg einkaufen gewesen, wobei sie so lange gebrüllt hatte, bis sie ihren eigenen Wagen schieben durfte. Leider wollte sie auch selbst auswählen, was wir einkauften, und die Vorlieben einer Dreijährigen wichen stark von meinem Einkaufszettel ab.

Lotte kann sich wochenlang nur von Nudeln und Schokolade ernähren und verschmäht jede Art von Obst und Gemüse. Seit ich mit ihr allein zuhause war, ernährte ich mich daher überwiegend von Kaffee mit Milch und zwischendurch hektisch eingeworfenen Kleinigkeiten, wenn mein Blutzuckerspiegel absackte. Ich beneidete meinen Mann Stan heftig darum, dass er immer noch jeden Tag mit den Kollegen in der Kantine essen konnte und manchmal sogar meinen Sohn um den ausgewogenen Speiseplan im Kindergarten.

Doppelt zu kochen, war mir zu aufwändig, und Lotte war so dünn, dass ich ihr nichts Falsches vorsetzen wollte, denn sie konnte problemlos drei Tage lang hungern, um mir zu zeigen, wie sehr sie meine Wahl verabscheute. Also gab ich meistens nach und brachte nur noch auf den Tisch, was sie mochte: Pfannkuchen, Nudeln mit nichts, Reis mit nichts, Spätzle mit nichts, Kaiserschmarrn oder Nutellabrot. Gelegentlich gönnte ich mir Pesto oder eine Soße dazu, wenn Lotte nicht aufpasste. Meiner Figur hatte diese Ernährung gar nicht gutgetan, während meine Tochter rank und schlank durch ihr junges Leben stolperte.

Niemals hätte ich mir in meiner Zeit ohne Kinder vorstellen können, dass ich Jahre später von einem kleinen Diktator durch den Supermarkt gescheucht werden und meine Befehle in Empfang nehmen würde, welches „Bäh“ wir im Supermarkt lassen sollten. Wir einigten uns schließlich nach harten Verhandlungen auf Milch, Saft, Brot, Tomaten, Schokoladenkekse und Waschpulver, wohingegen ich die Zwiebeln und das Suppengemüse zurücklegen musste. Vor der Kasse luchste sie mir noch zwei Schokoriegel ab, die sie sofort im Auto aß.

Als wir vor unserem Haus parkten, blieb ich kurz sitzen, weil ich zu erschöpft zum Aussteigen war. Es war erst halb 10 Uhr morgens.

„Mama, Mulli!“ Meine Tochter war mit den Süßigkeiten fertig und brauchte einen Ersatz, den sie in ihr schokoladenverschmiertes Mündchen stecken konnte. Ich kramte in meiner Handtasche, fand nichts und resignierte. Gleich würde sie mich wieder anschreien.

„Wir sind gleich in der Wohnung und dann bekommst du deinen Schnulli“, schmeichelte ich, aber sie legte schon los. Ich hielt mir die Ohren zu und betrachtete Lotte im Rückspiegel. Die blonden Haare standen ihr wild vom Kopf ab, und sie sah aus wie ein wütendes Küken. In diesem Stadium war jedes Argument sinnlos.


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Das geheime Kapitel

Manche Bücher bleiben besser ungeöffnet …

Was wäre, wenn jemand versuchen würde, dir dein Leben zu stehlen?

Wenn eine Fremde es auf dein Zuhause und deinen Ehemann abgesehen hätte?
Und wenn du plötzlich Zugang zu einem verbotenen Buch mit Zaubersprüchen bekämst … würdest du sie einsetzen?

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Glitzerkram

„Glitzerkram“ ist am 13. Mai 2016 bei  feelings/Droemer erschienen

Noreen liebt Glitzer, Kitsch und selbstgebastelten Schmuck. Sie pflegt ein studentisch lässiges Auftreten und wird die meiste Zeit von ihren Gefühlen gelenkt und nicht von ihrem Kopf. Das muss sich ändern, erklärt ihr der Chef des Interieur-Magazins, bei dem sie nach dem Examen ein Praktikum angeboten bekommt. Langzeit-Freund Jan dagegen zeigt keinerlei Veränderungswünsche für die Zukunft und Noreen beendet kurzerhand die Beziehung, als er sich nicht fürs Heiraten und Nachwuchs begeistern kann. Um Neu-Single Noreen von ihrem Elend abzulenken, beschließen die Freundinnen Steffi und Simone, dass ein neuer Mann für Noreen her muss! Stichwort: Online-Dating!

Und wie sieht Noreens Rolle in der Nacktputzeragentur ‚Golden Balls‘, die ihr Bruder Phillipp eröffnen will, aus?

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Verblüht

Episodenkrimi „Verblüht“

Alle Frauen, denen Gerd begegnet, verblühen innerhalb kürzester Zeit. Beinahe so, als habe er Gift an den Fingern. Liegt wirklich ein Fluch über der Familie, oder steckt etwas ganz anderes dahinter?

Sieben Kurzkrimis, die miteinander verwoben sind.

Flieder, Vergissmeinnicht, Mohn, Veilchen, Maiglöckchen und Raps: Ein Cocktail aus Liebe, Eifersucht, Aberglaube und Psychopharmaka …

Für Leser, die das subtile Grauen lieben.

Als Taschenbuch und eBook erhältlich.

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Presse


… 11.01.2016, Nürnberger Nachrichten

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… 2017, Nürnberger Zeitung

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… 11.06.2015, Vita – Das Stadtmagazin

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