Dritte Auflage im Druck

marawinter Sonstiges

Die ersten beiden Auflagen von „Das Leben braucht mehr Schokoguss“ sind verkauft und die dritte Auflage ist im Druck. Erste Leserstimmen: Wieso kann man denn nur fünf Sterne geben? Fünf Millionen wären noch immer zu wenig! Es ist jetzt zehn nach fünf morgens, das Buch wurde heute um Mitternacht an meinen Kindle geliefert, an Schlaf nicht zu denken, weil ich …

Am 1. Februar erscheint „Das Leben braucht mehr Schokoguss“

marawinter Sonstiges

Der humorvolle Feelgood-Roman von Ella Lindberg ist wie Schokolade: hat man erst mal angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Ella Lindberg überzeugt mit Atmosphäre, Witz und einer wunderbaren Liebesgeschichte. »Ich kann spüren, wie die Erdbeer-Sahne-Füllung der Praline auf meiner Zunge zergeht, wie das Karamell schmilzt und die weiße Schokolade meinen Gaumen kitzelt. Ja, das ist das Paradies.« Mias Praktikum in …

Halloween kommt krass: Saures oder sehr Saures

marawinter Familie, Literaturbetrieb, Mara, Satire, Sonstiges

Im Prinzip hatte Evy ihn von Anfang an belogen, was die Sache mit den Kindern betraf. Anfangs hatte er ihr wirklich geglaubt, wenn sie lächelnd etwas behauptete wie »Warte nur ab, Liebling, wenn Anna erstmal laufen kann, dann wird alles leichter« oder »Wenn sie erstmal zu zweit sind, werden sie sich miteinander beschäftigen«. Doch es wurde nicht besser mit der …

Erster softwaregekürter Buchvertrag: „Die vorletzte Reise der Ewa Kalinowski“

marawinter Kurios, Literaturbetrieb, Sonstiges

Dank KI- Algorithmus zum Buchvertrag Mit Hilfe künstlicher Intelligenz ist heute vieles möglich. Erstmals wurde nun ein Buchvertrag auf Basis von Software-Berechnungen vergeben.  Zum Schreibwettbewerb Bestseller 2.0 – veranstaltet von QualiFiction und dem FeuerWerke Verlag – wurden knapp 300 Manuskripte eingereicht. Die Software wählte daraus die Top 10 der Einsendungen aus. Das Manuskript der Debütautorin Regina W. Egger, die den …

Wie funktioniert die Software LiSA?

marawinter Kurios, Literaturbetrieb, Sonstiges

Wie funktioniert die Software LiSA? (Artikel 2) Thema QualiFiction: Artikel 1 Artikel 3 Computer können nicht lesen, aber sie können Texte erfassen und in Kategorien einteilen, z.B. in Wörter, Kapitel, Sätze etc.  Geübte Leser und Verleger oder Literaturagenten „fühlen“, wenn ein Text sich stimmig oder falsch entwickelt. Computer können das nicht fühlen, aber sie können Muster erkennen, die Menschen nicht sehen. So …

Dieses Buch wird ein Bestseller – zu 78 Prozent!

marawinter Kurios, Literaturbetrieb, Mara, Sonstiges

QualiFiction: Kann eine Software tatsächlich den Erfolg von belletristischen Manuskripten vorhersagen? (Teil 1) Thema QualiFiction: Teil 1  Teil 2 Mit 19 im Deutsch-Leistungskurs ist es mir zum ersten Mal passiert: Jemand hat eine Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat, in nüchterne Bestandteile zersetzt, die wie in einem Kochrezept zu einem wirkungsvollen Ergebnis zusammengefügt worden sind. Damals ging es um den Roman „Lovestory“ …

Umblättern kann tödlich sein!

marawinter Literaturbetrieb, Mara, Sonstiges

Außergewöhnlicher Krimi, packend, spannend, anders! Der neue Roman von Mara Winter ist ein spannender Krimi und hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Allein die Vorgeschichte zu Silke ist skurril und beinahe verstörend, doch auch Anna hatte nicht die schönste Kindheit. Spätestens als beide sich begegnen und mehr beschnuppern als anfreunden, wird jedem klar, dass hier keine Idylle stattfinden wird. …

Mutterliebe und Partyglück

marawinter Affengeschichten, Kurios, Mara, Satire, Sonstiges

Mütter trinken selten und wenig. Zumindest wenig, weil sie immer wissen, dass sie morgens früh rausmüssen und im Notfall einen klaren Kopf brauchen. Ausnahmen sind Abende, an denen die Affen bei der Oma übernachten. Wenn man z.B. weiß, dass die Kinder um 19 Uhr abgeholt werden, bei Omili schlafen und am nächsten Tag mit Omi wegfahren, dann kann man sich …

Dicker Hals: Ist das medizinisch notwendig? – Nein, aber ästhetisch!

marawinter Kurios, Mara, Sonstiges

Neulich juckte mich etwas im Nacken. „Wie sieht das aus?“, fragte ich meinen Sohn. „Wie Mückenstiche, aber nur an einer Stelle.“ Ich machte ein Foto. Er hatte recht. Ich wartete ab. Vielleicht würde es von selbst vergehen. Nach zwei Wochen ging ich zum Hautarzt. „Weshalb sind Sie hier?“, fragte mich die junge, hübsche Ärztin. Ich zeigte ihr meinen Nacken. „Vielleicht …